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10. März 2013

Standortwechsel

Dieses Wochenende habe ich einen kleinen Perspektivwechsel vorgenommen - mit Erfolg!
Schneeschuhwandern im Allgäu- anstrengend, wunderschön, frische Luft, Schnee (!!!!), Sonne und gute Freunde. Was will man mehr? Mehr davon!







15. November 2012

Wieder da!

Huiiiii,

wie schnell die Zeit vergeht! Ich hoffe, Ihr habt mich nicht allzu sehr vermisst (und falls doch freut mich das natürlich sehr!). Ich war nämlich mal kurz im Urlaub. Und vorher war es - wie so oft - doch noch ziemlich hektisch.




Und dann ging's los - ich hatte ja schon erwähnt, dass ich einen Zeit in USA gelebt habe. Nun ja, und ab und zu packt mich einfach die Sehnsucht nach der Weite, der Schönheit und einfach der Mentalität und den Menschen dort, Dann schwinge ich mich alle 12- 16 Monate in einen Jumbojet, zusammen mit Urlaubern, Business-Reisenden und Amerikanern, die nach hause zurück kehren, um 15 Stunden später meine Nase an der kleinen Flugzeugfensterscheibe platt zu drücken, eine weitere Stunde an der Immigration anzustehen um dann endlich die Arme in die warme Luft zu recken - die Zweitheimat hat mich wieder!

Und ich kann Euch sagen: Hat sich kaum verändert. War aber wie immer wunderbar!
Ich habe diesmal bei tollen Freunden übernachten dürfen, die aus Deutschland selbst gerade nach USA gezogen sind. Also haben wir uns einen Spass daraus gemacht, uns gegenseitig die tollsten Entdeckungen, Restaurants, places to shop, Bars und day trips zu erklären. Ich habe einen neuen Burger-Place entdeckt, und so einiges altbewährtes wieder besucht. Vor allem aber: Freunde wieder gesehen, lecker gegessen, die Sonne genossen, am Pool gelegen, mich entspannt, 2 Bücher verschlungen und so weiter....
Die Aufzählung könnte locker noch etwas weiter gehen.

Aber nun bin ich recht gut erholt wieder zurück, und habe nicht nur tolle Erinnerungen, neue Errungenschaften, sondern auch nette Fotos mitgebracht.
Für zwei Tage waren meine Freundin und ich etwas nördlich von Phoenix in Sedona. Bekannt für seine "Red Rocks" ist Sedona ein wunderbarer Ort in dieser Welt zum Wandern - was wir dann auch getan haben.

Anbei ein kleiner Einblick in die Welt der Red Rocks zur Herbstzeit...

In diesem Sinne schwelge ich noch etwas in Erinnerungen und wünsche Euch einen wundervollen Ausklang der Arbeitswoche!















26. September 2012

Hej hej!

Für alle die nicht Stammkunden beim großen Möbelhaus mit den vier blauen Buchstaben sind: das ist Schwedisch für Hallo!
Die letzten Tage habe ich mich hier etwas rar gemacht. Der Grund dafür: Ich war auf Kurzurlaub in Schweden's wunderschönen Hauptstadt Stockholm! 
(Für die, die hier verzweifelt immer wieder reingeschaut haben noch ein kleiner Tipp: Auf der rechten Seite könnt ihr eure email adresse eintragen und den Blog abonnieren. Dann bekommt ihr automatisch eine email wenn ein neuer Blog-Eintrag hier auftaucht!)



Und wenn ihr noch nicht in Stockholm wart: ich kann es nur empfehlen!

September scheint die perfekte Jahreszeit zu sein - es ist noch nicht Wintersaison, aber die Sommersaison ist definitiv beendet und es ist recht ruhig in der Stadt; das Wetter sonnig (nur einmal hatten wir Regen), etwas kühler - die perfekte Einstimmung auf den Herbst in Deutschland! Plötzlich fühlte sich der deutsche Herbst wärmer an, und nach einigen Tagen mit dem Fahrrad bei Wind & Wetter draussen machte mir das bißchen Regen hier gar nichts mehr aus!
Die Kombination aus kleinen Parks mitten in der City, den vielen kleinen Inseln die fast majestätisch aneinander grenzen, das kühle blau-grau welches zur Dämmerung über dem Wasser liegt und die so schön klingende Sprache der Schweden in den kleinen Straßencafés macht die Statdt zu etwas ganz besonderem. Ein bißchen wie Inga Lindström und Wir Kinder aus Bullerbü, Fernweh, Meer und Großstadt-Getummel, Stadt und Land, Inseln und Park, kleine Holzboote und größe Paläste. Und dennoch nicht gegensätzlich sondern sich ergänzend. Einfach toll!

Um die Stadt, die sich auf mehreren Inseln befindet zu erkunden, haben die Schweden neben Metro, Autos, Bahnen und Bussen Citybikes angeschafft. Kleine, robuste Stadtfahrräder, die man an vielen Stationen über die ganze Stadt verteilt ausleihen kann, und die einen wunderbar von Insel zu Insel bringen. Immer am Wasser entlang entgeht man außerdem den recht anstrengenden steilen Anstiegen auf dem Inneren der Inseln und kommt gleicheitig in den Genuß der Waterfront-Views.

So ein Kurzurlaub gepaart mit dem Frischluft-Kick auf dem Fahrrad ist ein Glücksfaktor, der sicherlich noch einige Tage anhält. Ich denke seit meiner Rückkehr noch jeden Tag daran, was nicht nur daran liegt daß ich am Fotobuch bastle, sondern auch daran, daß mich die Stadt wirklich beeindruckt und gleichzeitig der Citytrip so entspannt hat. Was ja nun auch nicht immer der Fall sein muß: Ich war auf City-Trips, die wirklich anstrengend waren. Schön, aber dennoch hetzte man von Tag zu Tag durch Museen und andere Sehenswürdigkeiten, immer auf der Suche nach dem nächsten Schnappschuß oder einer weiteren Attraktion.
Dieses Mal war daher die perfekte Synthese aus Erleben, Entdecken und Entspannen. Und Stockholm bietet dafür alles, was ich brauchte! Die nächsten Einträge im Glücksbüchlein sind also klar: Erinnerung an Stockholm, Stockholm-Fotos...

In diesem Sinne:
Hej do!