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22. Mai 2013

Hmmm... Frühlingsessen

Heute gibts mal wieder was fürs Auge und die Geschmackssinne... 

Ich finde, meine Frühlingssalat ist gelungen und eine kleine Farbexplosion!
Darin befinden sich: eine bunte Salatmischung vom Markt, Tomaten, Gurke, Radieschen, Feta-Käse, Essig & Öl sowie als Krönung gebratene Räucherlachsstreifen. 
Dazu gabs eine Scheibe Brot mit Radieschen.

Perfekt für die Arbeit an der Bikini-Figur ;)


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19. Oktober 2012

eine neue Suppe...

...für das Herbst-Sammelbuch!

Diesmal in leuchtendem grün - Zucchini-Erbsensuppe mit Garnelen. Seeeeeehr lecker :)

Der Herbst der Suppen:

Zucchini-Erbsen-Suppe mit Garnelen
4 Portionen





Eine Zwiebel und bei Belieben eine Knoblauchzehe fein würfeln, in etwas Öl anbraten.
1 große Zucchini und 2-3 große, mehlig kochende Kartoffeln in Stücke schneiden
und kurz mit anbraten. 
Mit ca. 750ml Gemüsebrühe ablöschen, Deckel drauf und 
so lange kochen lassen bis die Kartoffeln weich sind.
200g tiefgefrorene Erbsen dazugeben, im Topf auftauen und mitkochen lassen.

Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, den Topf vom Herd nehmen und pürieren. Etwas Sahne dazugeben und nach Bedarf nachwürzen.

Nun noch Garnelen (mit etwas Chili gewürzt) anbraten, und Parmesan hobeln. 
Die Suppe in Tellern anrichten, Garnelen darauf geben und mit Parmesan bestreuen.

Lasst es Euch schmecken!





Danke für Eure Nachfragen bzgl. meiner Zähne... es geht wieder besser!  Das Provisorium hält, und die Schmerzen sind weg! Noch eine Woche, dann ist das ganze Drama hoffentlich vorbei. Das Kauen beschränke ich allerdings noch immer auf eine Seite - daher ist das Suppenrezept heute doppelt gelungen :) Happy Friday!

7. Oktober 2012

Herbsterinnerungen

Ohh.. wenn man über den Blog doch nur Gerüche transportieren könnte!! Kürzlich gab es Flammkuchen, und in der ganzen Wohnung hat es so richtig lecker gerochen!
Den Flammkuchen habe ich für mich in der Pflaz entdeckt. Im Herbst, in seiner wohl besten Kombination: mit Wein - oder auch Federweisser - direkt vom Winzer. Schon beim Gedanken daran läuft mir das Wasser im Mund zusammen!
Am schönsten ist der Spazierganz durch die Weinberge, wenn das Laub sich langsam färbt, der Wind die Haare zerzaust und die Sonne durch die Herbstwolken blinzelt. Der Moment in dem man dann leicht durchgefroren die Tür zu einem kleinen Lokal öffnet und sich der leicht süsslich-herbe Duft von Flammkuchen verbreitet ist einfach wunderbar!

Da es in meiner Nähe nur wenige Lokale gibt, die guten Flamkuchen anbieten, und ich ja auch viel lieber selbst koche und backe, habe ich also Schinken, Creme Fraiche und Zwiebeln gekauft und bin zur Tat geschritten.
Das Ergebnis duftete so verlockend, dass ich die letzten 5 Minuten einfach vor dem Ofen sitzen geblieben bin!

Damit ihr dieses Gefühl nachempfinden könnt anbei das Rezept. Ich liebe die Abwandlung mit Tomate, Feta und Rucola und habe daher zwei unterschiedliche Hälften belegt.
Als weitere Idee: Freunde von mir haben einen Pizza-Stein, mit dem der Boden immer so schön knusprig wird. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dieser auch für Flammkuchen hervorragend geeignet ist!


Rezept: Flammkuchen

für ein Blech oder 2 Fladen

dazu: Eine gesellige Runde und eine Flasche Wein

Zutaten:
für den Teig: ca. 200g Mehl, 3 Eßlöffel Öl, 1 Eigelb, 100 ml Wasser, Salz
für den Belag: eine Zwiebel, 150g Creme Fraiche, 100g rohen Schinken(~speck),  2 Tomaten, ca. 150g Feta-Käse, eine handvoll Rauke (Rucola)




Die Zutaten für den Teig glatt verkneten, zu einer Kugel rollen und diese mit etwas Öl bestrichen in Folie gewickelt ca. 30 Minuten ruhen lassen. Inzwischen die Tomaten und Zwiebel in Scheiben schneiden, den Schinken in klein würfeln, und den Fetakäse klein schneiden bzw. krümeln.
Den Teig dünn ausrollen (ggf. etwas Mehl dazugeben) und mit Creme Fraiche bis an den Rand bestreichen. 
Dann auf eine Hälfte Zwiebeln und Schinkenwürfel verteilen, auf die andere Zwiebelstreifen, Tomate und Fetakäse geben. Nach Belieben salzen & pfeffern.

Den Flammkuchen bei etwa 200°C (Umluft) 12-15 Minuten backen. Wenn der Rand leicht gebräunt ist, ist der Flammkuchen fertig.

17. September 2012

Mhmmm lecker! - Der Herbst der Suppen!

Vor einigen Tagen beim Blick aus meinem Bürofenster sah ich erste gelbe Blätter. Mitten in einem Telefonat ist es mir aufgefallen - der Herbst schleicht sich leise an. Der Spät-Sommer-Sonnen-Schein hat uns verwöhnt, und den Beginn der kühleren Jahreszeit noch etwas hinaugezögert. Seit diesem Tag weiss ich: Es kann nicht mehr lange dauern. Das Thermometer zeigte 13 Grad. Es ist grau, regnerisch und  die Bäume beginnen, sich ihr buntes Kleid überzuziehen:

Es wird Herbst.

Ich mag den Herbst. In all seinen Facetten - die Mischung aus grau und bunt, aus Sonne und Regen, die vielen Farben und der schöne Abschluss des Sommers. Es ist noch kein Winter, das Jahr noch nicht vorüber, Wichtiges kann noch erledigt werden, aber man kann auch schon zurückblicken auf drei Viertel des Jahres, die hinter einem liegen. Ich sage ja... ich liebe die Jahreszeit! Vielleicht sollte ich eine Hommage an den Herbst schreiben (mental note: next Blog Post!)...

Und ich liebe Suppen. Suppen und Herbst passen toll zueinander. Wenn es draussen kalt und dunkel wird, dann wärmt eine Suppe von innen, und bringt etwas Gemütlichkeit mit sich. Ausserdem sind die meisten Suppen gesund, und trotz "immer wieder Suppe" sehr abwechslungsreich. Die vor uns liegende Saison habe ich also zur Suppensaison ernannt.
Und vorsichtshalber schon einmal mit dem Kochen begonnen. Das Rezept der ersten - Karotte-Tomate-Ingwer-Suppe  - findet ihr hier. Besonders leckere werden folgen.

Auf einen langen, suppenreichen Herbst!




Karotte-Tomate-Ingwer-Suppe
für 2-4 Portionen (je nachdem wie hungrig man ist)



Die Basics: Karotten, Tomaten, Chili und Ingwer.

Eine Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden und in etwas Öl anbraten.
3 mittlere Karotten schälen, in Stücke schneiden und mitbraten. Mit Weisswein ablöschen.
750ml Gemüsebrühe dazugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen.
(Ich verwende gern auch nur Wasser, und würze dann etwas kräftiger.)
Je nach Belieben ca. 5 mittelgroße Tomaten (wenn's schnell gehen muss aus der Dose) abbrühen, schälen und in Stücke schneiden.
Chili und Ingwer schälen und in kleine Scheiben bzw. Stücke schneiden.
Wenn die Karotten weich sind, die Tomaten, Chili und Ingwer hinzugeben und 5-10 Minuten weiterkochen. Vorsicht mit der Chili -eventuell erst später zum Würzen hinzugeben!

Die Zutaten gut miteinander köcheln lassen
 
Dann Topf vom Herd nehmen und pürieren. Einen Teelöffel Honig unterrühren.
Nach Bedarf mit Gemüsebrühe verdünnen, und mit Honig, Chili, Salz und Pfeffer nachwürzen. 
Zum Schluss einen Schuss Sahne hinzugeben.

Guten Appetit!